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EDI im Gesundheits- und Sozialwesen

Im Gesundheits- und Sozialwesen werden eine enorme Anzahl von Dokumenten und Daten – unter anderem sensible Gesundheitsdaten –  versendet und verarbeitet. Die Verwendung von Papierdokumenten und -formularen kann dabei umständlich, ineffizient und teuer sein, wenn es darum geht, Daten zu verteilen, abzurufen, zu organisieren und zu suchen. Nicht zuletzt deshalb ist EDI, also der elektronische Austausch von Dokumenten und Daten, in der Gesundheitsbranche längst zum Standard geworden. 

Die Daten im Gesundheitswesen werden in Standardformaten übertragen – in erster Linie über das EDI-Protokoll X12 in den USA oder EDIFACT weltweit. Dies hilft im vor allem dabei Kommunikationsfehler und -ungenauigkeiten, die z.B. durch menschliche Fehler in der manuellen Papier-Datenverarbeitung entstehen, zu beheben und zu vermeiden. Das Verständnis des elektronischen Datenaustauschs im Gesundheitswesen – wie er funktioniert, welche Vorteile er bietet – kann den Unternehmen und Organisationen im Gesundheitswesen dabei helfen, den vollen Nutzen daraus zu ziehen.

 

Wie EDI im Gesundheitswesen funktioniert

Der elektronische Datenaustausch im Gesundheitswesen ermöglicht den Austausch von computer-verarbeitbaren Gesundheitsdaten in einem standardisierten Format und auf sichere Weise zwischen Unternehmen, Gesundheitseinrichtungen und Patienten. Beispielsweise können Anbieter im Gesundheitswesen Anfragen zum Antragsstatus senden und Informationen mit Hilfe eines Standard-Transaktionssatzes für den organisierten, standardisierten Informationsaustausch erhalten.

Der elektronische Datenaustausch im Gesundheitswesen ist jedoch kein klassischer E-Mail-Austausch; er umfasst die gesamte elektronische, automatisierte Übertragung und Verarbeitung von Gesundheitsdaten zwischen Computersystemen und Anwendungen ohne weitere manuelle Einblicke und Verarbeitung.

 

Die Vorteile im Überblick

Die Vorteile, die dadurch entstehen, liegen auf der Hand: 

Kosteneinsparung

Die EDI-Transaktionen im Gesundheitswesen können zu deutlich geringeren Bearbeitungskosten bei der Verarbeitung von Daten führen, da sie dazu beitragen, alle notwendigen Papier-Bearbeitungen zu beseitigen und alle Transaktionen zu digitalisieren. Mit EDI können die Akteure im Gesundheitswesen erhebliche Einsparungen erzielen. In den USA sind diese im einzelnen (nach WEDI-Schätzungen) 1 Dollar pro Antrag für Krankenkassen, 1,49 Dollar für Ärzte, 0,86 Dollar für Krankenhäuser und 0,83 Dollar für andere (basierend auf WEDI-Schätzungen).

Sicherheit

EDI-Systeme für das Gesundheitswesen ermöglichen gleichzeitig eine sichere Übertragung von Informationen zwischen Leistungserbringern im Gesundheitswesen und Kostenträgern oder Versicherungen. Diese Transaktionen im Gesundheitswesen sind jetzt sicherer, da EDI eine sichere Datenübertragung ermöglicht. EDI-Transaktionen im Gesundheitswesen können nur für autorisierte Benutzer zugänglich gemacht werden, wodurch eine sichere Verwaltung und ein sicherer Zugriff auf Gesundheitsdaten unterstützt wird.

Höhe Produktivität und Schnellere Verarbeitung

Die Verwendung von EDI für Transaktionen im Gesundheitswesen verbessert gleichzeitig die Produktivität, da sie ein hohes Maß an Genauigkeit, Effizienz und Geschwindigkeit ermöglicht. Da der menschliche Eingriff reduziert wird, werden Fehler reduziert. EDI minimiert die Fälle von manuellen Datenfehlern, Versandfehlern, Fehlern bei der Rechnungsadresse und ähnlichem. Doch die Vorteile sind nicht nur auf die Unternehmen beschränkt, die EDI selbst nutzen. Denn die schnelleren und weniger fehleranfälligen Verarbeitungen, bringen auch Vorteile für die Patienten und Pflegebedürftigen. Beispielsweise können Anträge schneller verarbeitet werden.

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