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EDI im Gesundheits- und Sozialwesen

EDI im Gesundheits- und Sozialwesen

EDI wird im Gesundheits- und Sozialwesen immer bedeutender. Das liegt nicht zuletzt daran, dass in diesem Bereich mit unzähligen sensiblen Gesundheitsdaten und anderen Dokumenten gearbeitet wird, welche den entsprechenden Sicherheitsstandards umfassend geschützt werden müssen. Diese Dokumente in Papierform zu bearbeiten und zu versenden ist dabei nicht nur umständlicher, sondern auch teurer. EDI ist daher für die meisten Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen nicht mehr wegzudenken. Diese Lösung ist nicht nur effizient, sondern auch kostengünstig und sicher.

Was ist EDI?

EDI steht für Electronic Data Interchange. Ein EDI-System wickelt den Datenaustausch von Unternehmen also elektronisch ab. Dabei können viele Flüchtigkeitsfehler vermieden werden, da EDI automatisch und ohne menschliches eingreifen funktioniert. 

Durch EDI werden die Daten aus dem Sozial- und Gesundheitswesen in Standardformaten übermittelt. Diese Übertragung funktioniert über EDI-Protokoll X12 in den USA oder EDIFACT weltweit. Es ist also beinahe unmöglich, dass so Ungenauigkeiten oder Kommunikationsfehler auftreten. Gerade in diesem Bereich ist dies natürlich besonders relevant. Daher sollte jedes Unternehmen aus dem sozialen oder gesundheitlichen Bereich auf EDI setzen und davon profitieren.

Wie genau funktioniert EDI im Gesundheits- und Sozialwesen

Im Gesundheitswesen werden unzählige Daten zwischen Unternehmen, Gesundheitseinrichtungen und Patienten versendet. Diese benötigen einen hohen Schutz. Durch EDI kann diese Sicherheit gewährleistet werden. Die Dokumente und Daten werden nämlich nicht in Papierform, sondern elektronisch und in Standardformaten versendet. So kann jederzeit ein reibungsloser Ablauf des Informationsaustausches gewährleistet werden. Beispielsweise können Anbieter im Gesundheitswesen Anfragen zum Antragsstatus senden und Informationen mit Hilfe eines Standard-Transaktionssatzes für den organisierten, standardisierten Informationsaustausch erhalten.

Unter elektronischem Datenaustausch versteht man hier nicht nur das versenden und empfangen von E-Mails. Alle Gesundheitsdaten und Dokumente werden automatisiert verarbeitet und übertragen. So ist das Versenden der Daten zwischen Computersystemen ohne menschlichen Eingriff möglich.

Welche Vorteile bietet EDI im Gesundheits- und Sozialwesen?

Einige Vorteile werden schon deutlich, wenn man die Funktionsweise von EDI betrachtet. Durch den elektronischen Datenaustausch ist jedoch noch weitaus mehr möglich:

Sicherheit

Das im Gesundheitswesen eingesetzte EDI-System realisiert auch die sichere Übermittlung von Informationen zwischen Leistungserbringern im Gesundheitswesen und Kostenträgern oder Versicherungen. Durch die elektronische Datenübertragung mit Hilfe von EDI kann ein enorm hoher Sicherheitsstandard gewährleistet werden. EDI-Transaktionen im Sozial- und Gesundheitswesen können nur für autorisierte Benutzer zugänglich gemacht werden. So ist der Zugriff für Unbefugte unmöglich und die Daten können sicher verwaltet werden.

Kosteneinsparungen

Die EDI-Transaktionen im Sozial- und Gesundheitswesen können zu deutlich geringeren Bearbeitungskosten bei der Verarbeitung von Daten führen, da sie dazu beitragen, alle relevanten Papier-Bearbeitungen zu beseitigen und alle Transaktionen zu digitalisieren. Mit elektronischer Datenübertragung können die Beteiligte im Gesundheitswesen erhebliche Einsparungen erzielen. In den USA sind diese im einzelnen (nach WEDI-Schätzungen) 1 Dollar pro Antrag für Krankenkassen, 1,49 Dollar für Ärzte, 0,86 Dollar für Krankenhäuser und 0,83 Dollar für andere (basierend auf WEDI-Schätzungen).

Höhere Produktivität und schnellere Verarbeitung

Durch die Nutzung von EDI für die Datenübertragung steigert sich die Produktivität des Unternehmens enorm. Dies liegt vor allem an dem reduzierten manuellen Eingriff in die Datenverarbeitung. Durch das System können Daten genauer, effizienter und schneller verarbeitet und versendet werden. Ebenso wird die Fehlerquote beim Versand, der Rechnungsadresse oder der Dateneingabe auf ein Minimum reduziert. 

Diese Vorteile haben letztendlich nicht nur einen positiven Einfluss auf das Unternehmen selbst. Durch die verbesserte Datenverarbeitung erhalten auf Patienten und Pflegebedürftige viele Vorteile, da beispielsweise Anträge deutlich schneller bearbeitet werden können.

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